1930 - 1935
Angefangen hat alles beim Bau der Großglockner Hochalpenstraße.
Damals führte unsere Großmutter, Aloisia Wallner, unterhalb der
Baustelle des Hochtortunnels, eine Kantine für die Bauarbeiter. Eine
Arbeit welche nur mit viel Fleiß und Tatendrang zu bestehen war.
Nach
der Fertigstellung des Hochtortunnels erwarb unsere Großmutter den
Kantinenbetrieb und wandelte es in ein gemütliches Berggasthaus um.
Seitdem gibt es den Berggasthof Wallackhaus, benannt nach dem Erbauer
der Großglockner Hochalpenstraße Ingenieur Franz Wallack (1887–1966).
1951
Im
Januar 1951 wurde das Wallackhaus von einer Lawine verschüttet und
komplett zerstört. Zu dieser Zeit wurde der Berggasthof nur im Sommer
bewirtschaftet, und so kam kein Mensch zu schaden.
Die
Großmutter und der Großvater wollten unbedingt wieder aufbauen und so
wurde mit der Almgemeinschaft ein Grundstückstausch vollzogen und in
den Sommermonaten 1951 an seinem jetzigen Standort wieder aufgebaut!
60iger Jahre
Ende der sechziger Jahre haben dann meine Eltern das Wallackhaus übernommen und es Jahr für Jahr modernisiert.
1996
Ende
1996 sind dann meine Frau Karin und ich in die Fußstapfen meiner Eltern
getreten und führten das Wallackhaus in das neue Jahrtausend.
2004
In den Sommermonaten im Jahr 2004 wurden alle unsere Zimmer komplett erneuert!
2006
Im
Herbst des Jahres 2006 entstand auf einer Fläche von 120 m² eine neue
Wohlfühloase mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine sowie
Panoramaliegeraum!
|